Samstag, 17. Dezember 2011


Liebe Patienten,
ein wundervolles Weihnachten und einen guten Start
ins Jahr 2012 wünscht Ihnen
Dr. Karsten Milek und sein Praxisteam.

Dienstag, 13. Dezember 2011

Gesund alt werden: So klappt das!

Artikel von Ingrid Kupczik, erschienen im senioren-ratgeber.de, lesen --> LINK

Freitag, 9. Dezember 2011

Schwanger: Diabetes sorgt für Frühgeburten

Typ-1-Diabetes erhöht das Risiko für Frühgeburten, perinatale Mortalität und Präeklampsie. Die Raten sind in den vergangenen Jahren allerdings gesunken.


Artikel erschienen am 06.12.2011 bei aerztezeitung.de --> LINK

Donnerstag, 8. Dezember 2011

Diabetes - Auslöser im Gehirn?

Artikel erschienen im diabetes-ratgeber.net am 8.12.2011, lesen --> KLICK

Mittwoch, 7. Dezember 2011

Zuckerstress in den Gelenken

Artikel von Daniela Pichleritsch, erschienen im Diabetes Ratgeber am 05.12.2011, lesen --> LINK

Montag, 5. Dezember 2011

Den Volkskrankheiten auf der Spur

Die SHIP-Studie untersucht die Entstehung der häufigsten Leiden
Von Melanie Last, dradio.de

Die Abkürzung "SHIP" steht für "Study of Health in Pomerania". Dahinter verbirgt sich die größte Bevölkerungsstudie weltweit. Durchgeführt wird sie an der Universität Greifswald. Die Forscher wollen den Gesundheitszustand der Bevölkerung genau erfassen und herausfinden, wie typische Volkskrankheiten entstehen.

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Sonntag, 4. Dezember 2011

Stoffwechselfehlprogrammierung im Mutterleib - EU-Forschungsprojekt startet

Forscher aus vier europäischen Ländern wollen in den kommenden vier Jahren untersuchen, wie sich Übergewicht und Diabetes bei Frauen während der Schwangerschaft auf Gesundheit und Gesundheitsrisiken ihrer Kinder auswirken. Bereits im Mutterleib wird - zusätzlich zu den genetischen Grundlagen - die Basis für die weitere gesundheitliche Entwicklung der Kinder gelegt. Untersuchungen bei so genannten "Retortenbabys" hatten ergeben, dass diese Kinder überdurchschnittlich oft übergewichtig geworden waren. Im Verdacht stehen dabei ein zu nährstoffreiches Kulturmedium oder andere Faktoren, die bei einer In-vitro-Fertilisation einwirken können (höheres Alter der Mütter, Kryokonservierung, etc.). Tierversuche haben inzwischen diesen ganz frühen Einfluss auf die spätere Gesundheit bestätigt, also bereits zu einem Zeitpunkt, an dem eine Mutter noch gar nicht weiß, dass sie schwanger ist.

Wissenschaftler aus sieben Universitäten und Biotechnologiefirmen werden im Rahmen eines gemeinsamen Projektes "EpiHealth" durch die Europäische Union gefördert. Insgesamt stehen dafür 2,9 Millionen Euro zur Verfügung. Davon fließen etwa 370.000 Euro an das hallesche Institut für Anatomie und Zellbiologie. Institutsdirektor Professor Dr. Dr. Bernd Fischer freut sich darüber: "Es ist bereits das sechste Projekt bei uns, das durch die Europäische Union gefördert wird." Er sehe dies als Anerkennung der Forschungsleistungen seiner Arbeitsgruppe. Die EU habe diese Forschungsprojekte in den vergangenen Jahren mit bisher 1,7 Millionen Euro unterstützt.

Bereits seit vielen Jahren beschäftigen sich die halleschen Wissenschaftler mit Stoffwechselerkrankungen. Die Embryologen und Zellbiologen werden nun an Hand eines Tiermodells untersuchen, wie es im Mutterleib innerhalb der ersten sechs Tage nach der Befruchtung zur Fehlprogrammierung des Stoffwechsels kommt. "Wir wollen klären, welche Einflüsse sich bereits weit vor der Geburt, um den Zeitpunkt der Konzeption herum, auf die gesundheitliche Entwicklung der Kinder auswirken." Vielen Ärzten und Laien sei nicht bekannt, dass die Gesundheit des Kindes bereits während der Schwangerschaft zum Teil festgelegt werde. Dies bedeutet beispielsweise, dass Kinder von übergewichtigen Müttern ein höheres Risiko tragen, auch übergewichtig zu werden.

"Angesichts der Prognosen, dass die Zahl der (zum Teil stark) übergewichtigen Menschen in den Industrienationen in den kommenden Jahren stark ansteigen wird, ist es nach unserer Auffassung besonders wichtig, die Mechanismen für solche Fehlentwicklungen zu ergründen", sagt der hallesche Wissenschaftler. Beispielsweise werde erwartet, dass im Jahr 2020 etwa drei Viertel aller US-amerikanischen Frauen und Männer übergewichtig sein werden. Diabetes und aus Übergewicht resultierende Folgen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schlaganfälle hätten Einfluss auf die Lebenserwartung und Lebensqualität der Betroffenen: "Beide sinken bei diesen Risikofaktoren. Daher müssen wir mehr über Gesundheitsdeterminaten für die kommenden Generationen verstehen." Diabetes sei keine genetisch bedingte Erbkrankheit, werde aber im Falle von Schwangerschaftsdiabetes oder bei Übergewicht von der Mutter auf das Kind übertragen.

Zwei junge Wissenschaftlerinnen aus dem halleschen Institut, eine Biologin und eine Ernährungswissenschaftlerin, werden im Rahmen des Forschungsprojektes an ihren Doktorarbeiten arbeiten. Professor Fischer: "Wir glauben, dass vor allem bei den Blastozysten - also dem Entwicklungsstadium des Embryos zwischen dem dritten/vierten bis sechsten Tag nach der Befruchtung - die Fehlprogrammierung des Stoffwechsels erfolgt." Sie werden bei diabetischen Müttern mit Glukose überschwemmt, können jedoch selbst noch kein Insulin herstellen und sind deshalb nicht in der Lage, die Glukose adäquat zu verstoffwechseln. "Die Blastozysten sind schon kleine Diabetiker." Ein neuer Befund aus der Arbeitsgruppe von Professor Fischer ist, dass zudem Fettgewebshormone der Mutter sich bereits auf den Stoffwechsel der Blastozysten auswirken. Da sich die Stoffwechselwege bei Blastozysten und bei Alternsvorgängen ähneln, wird eine der beiden Doktorandinnen über diesen Zusammenhang zwischen dem Beginn und "Ende" des Lebens forschen.

Pressemitteilung der Universität Halle vom 2.12.2012

Samstag, 3. Dezember 2011

Die APP zum DIABETES ;-)

DiabetesPlus
Entwickelt von Diabetikern für Diabetiker. DiabetesPlus vereinfacht die Verwaltung ihrer Messwerte auf dem iPhone und spart Zeit beim Exportieren oder Drucken der Werte. Verwalten Sie ihren Blutzucker (mg/dl und mmol/l), ihre Insulingaben (0,1 IE Schritte), ihre Broteinheiten (0,5BE Schritte), ihre Sporteinheiten und Notizen möglichst einfach und effektiv mit DiabetesPlus. Mit der optionalen Medikamentenverwaltung können Sie außerdem Ihre anderen Medikamente mit DiabetesPlus verwalten und exportieren. Pumpenträger können einfach und schnell ihr Basalprofil anlegen und in den Einträgen wichtige Pumpenereignisse eintragen. Ein Tagebucheintrag kann gleichzeitig alle Werte enthalten und Sie müssen nicht für jeden Messwert einen neuen Eintrag erstellen. Aus ihren eingetragenen Werten können Sie in weniger als einer Minute einen übersichtlichen PDF-Export erstellen. Empfohlen vom Diabetes Zentrum Hamburg West. Weitere Infos gibt es hier: App Store


DiabetesPlus für Typ 2-Diabetiker

Entwickelt von Diabetikern für Diabetiker. DiabetesPlus für Typ2-Diabetiker hilft ihnen, die Dokumentation ihres Typ2 Diabetes besser durchzuführen. Endlich gibt es eine Applikation, die speziell auf die Bedürfnisse von Typ2-Diabetikern zugeschnitten ist. Verwalten Sie ihren Blutzucker (mg/dl oder mmol/l), Mahlzeiten (BE, KE oder Kohlenhydraten), Sport, Notizen und alle Ihre Medikamente einfach und schnell auf Ihrem iPhone oder iPod Touch. Sie können alle Ihre Werte einfach und schnell mit wenigen Klicks als PDF exportieren.
Weitere Infos gibt es hier: App Store

Beitrag erstellt mit Hilfe der Angaben aus dem App Store.

Freitag, 2. Dezember 2011

300 Diabetiker bundesweit zur Teilnahme an einer wissenschaftlichen Studie gesucht

Teilnehmen können Personen mit Diabetes, die von Symptomen wie Schmerzen, Brennen und Kribbeln in den Beinen betroffen sind sowie unter tauben Füßen leiden.

Dazu Prof. Dr. Stephan Martin: „Nach neuesten Studien klagen etwa 30% der neun Millionen von Diabetes Betroffenen in Deutschland über schmerzhafte Beschwerden an den Beinen und Füßen, die in den meisten Fällen medikamentös behandelt werden. Oftmals lindert dieser Therapieansatz jedoch die Schmerzen nicht ausreichend, hinzu kommt, dass die Betroffenen mit unangenehmen Begleiterscheinungen rechnen müssen“.

Eine Alternative, die Beschwerden ohne jegliche Nebenwirkungen zu lindern, ist die Elektrotherapie TENS, ein Verfahren der Physikalischen Therapie. In den letzten Jahren hat sich jedoch die Hochton Elektrische Muskelstimulation (HTEMS) als erfolgreiche Therapie etabliert. Mit Hilfe der Hochtontherapie werden die Muskeln aktiviert, neuropathische Beschwerden gelindert und die Insulinaufnahme verbessert.

In einer wissenschaftlichen Studie des Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrums, die Anfang 2012 startet, soll die Effektivität der Hochtontherapie (HTEMS) anhand von 300 stark Betroffenen in einem direkten Quervergleich mit der klassischen Elektrostimulation (TENS) überprüft werden.
Dazu werden die Teilnehmer kostenfrei ein HTEMS, bzw. ein TENS Gerät erhalten, das sie jeweils 3 Monate bequem bei sich zuhause testen können.
Die Studie dauert insgesamt 7 Monate. Jeder Teilnehmer sollte drei Mal wöchentlich etwa 20 Minuten für die einfache, unkomplizierte und schmerzfreie Anwendung einplanen.
Während der Studiendauer werden die Teilnehmer von Experten des Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrum telefonisch betreut.

Interessenten können sich direkt beim Studienbüro am WDGZ bewerben.
Anmeldung zur Studie:
Westdeutsches Diabetes- und Gesundheitszentrum (WDGZ)
Verbund der Katholischen Kliniken Düsseldorf (VKKD)
Prof. Dr. Stephan Martin
Hohensandweg 37
40591 Düsseldorf

Tel.: 0211 56 60 360 65 (Montag bis Freitag von 8.00-15.00 Uhr)
Fax: 0211 56 60 360 72

wdgz-studienzentrum@vkkd-kliniken.de
www.vkkd-kliniken.de


Pressemeldung des WDGZ, erschienen am 1.12.2011 bei PR-Inside.com